Was ist Wahrheit

Die Wahrheit ist das was wir erstmal wahrnehmen, so denken wir.
Wir sehen das Licht, es ist wahr, dass die Sonne aufgeht an jedem Tag.
Wir sehen aber nichts, wenn wir auf der verkehrten Seite sind, nämlich der Seite, die von ihr abgewandt ist, doch ist sie existent.

Manche Menschen haben (K)eine Ahnung von Gott, doch Er ist, weil ER sprach

z. B. Gott sprach und es war (Schöpfungsbericht 1. Mose)

Die Bibel ist ein wunderbares Zeugnis von Gottes Wirken. Seine Verheißungen treten ein.

Die Rede Gottes

1 Da antwortete der Herr dem Hiob aus dem Gewittersturm und sprach:
2 Wer verfinstert da den Ratschluß mit Worten ohne Erkenntnis?
3 Gürte doch deine Lenden wie ein Mann! Ich will dich fragen, und du sollst mich belehren!

Die Schöpfung bezeugt Gottes Macht und die Ohnmacht des Menschen
4 Wo warst du, als ich den Grund der Erde legte? Sprich es aus, wenn du Bescheid weißt!
5 Wer hat ihre Maße bestimmt? Weißt du das? Oder wer hat die Meßschnur über sie ausgespannt?
6 Worin wurden ihre Grundpfeiler eingesenkt, oder wer hat ihren Eckstein gelegt,
7 als die Morgensterne miteinander jauchzten und alle Söhne Gottes jubelten?
8 Wer hat das Meer mit Schleusen verschlossen, als es hervorbrach, heraustrat [wie] aus dem Mutterschoß,
9 als ich es in Wolken kleidete und Wolkendunkel zu seinen Windeln machte;
10 als ich ihm seine Grenze zog und Riegel und Tore einsetzte
11 und sprach: »Bis hierher sollst du kommen und nicht weiter; hier soll sich der Stolz deiner Wellen legen«?
12 Hast du, solange du lebst, jemals den Sonnenaufgang angeordnet und dem Morgenrot seinen Platz angewiesen,
13 daß es die Enden der Erde erfasse, damit die Frevler von ihr verscheucht[1] werden?
14 Sie verwandelt sich wie Siegelton, und alles steht da wie ein [Pracht-]Gewand;
15 den Gottlosen wird ihr Licht entzogen, und der erhobene Arm wird zerbrochen.
16 Bist du auch bis zu den Quellen des Meeres gekommen, oder hast du den Urgrund der Meerestiefe durchwandelt?
17 Sind dir die Tore des Todes geöffnet worden, oder hast du die Pforten des Todesschattens gesehen?
18 Hast du die Breiten der Erde überschaut? Weißt du das alles, so sage es mir!
19 Welches ist denn der Weg zu den Wohnungen des Lichts, und wo hat denn die Finsternis ihren Ort,
20 daß du sie bis zu ihrer Grenze bringen und die Pfade zu ihrem Haus kennen könntest?
21 Du weißt es ja, denn zu der Zeit warst du geboren, und die Zahl deiner Tage ist groß!
22 Bist du auch bis zu den Vorratskammern des Schnees gekommen, und hast du die Speicher des Hagels gesehen,
23 die ich aufbehalten habe für die Zeit der Drangsal, für den Tag des Kampfes und der Schlacht?
24 Auf welchem Weg verteilt sich denn das Licht, und wie verbreitet sich der Ostwind über die Erde?
25 Wer hat der Regenflut ein Bett gewiesen und dem Donnerstrahl einen Weg,
26 damit es regne auf ein menschenleeres Land, auf die Wüste, wo kein Mensch ist,
27 um die Einöde und Wildnis zu sättigen, um das junge Grün hervorsprießen zu lassen?
28 Hat der Regen einen Vater, oder wer hat die Tropfen des Taus erzeugt?
29 Aus wessen Schoß ist das Eis hervorgegangen, und wer hat den Reif des Himmels geboren?
30 Wie zu Stein erstarrt das Wasser, und die Oberfläche der Fluten schließt sich fest zusammen.
31 Knüpfst du die Bande des Siebengestirns, oder kannst du die Fesseln des Orion lösen?
32 Kannst du die Sterne des Tierkreises herausführen zu ihrer Zeit, und leitest du den Großen Bären samt seinen Jungen?
33 Kennst du die Gesetze des Himmels, oder bestimmst du seine Herrschaft über die Erde?
34 Kannst du deine Stimme zu den Wolken erheben, so daß dich Regengüsse bedecken?
35 Kannst du Blitze entsenden, daß sie hinfahren und zu dir sagen: Siehe, hier sind wir?
36 Wer hat Weisheit in die Nieren gelegt, oder wer hat dem Herzen Verstand verliehen?
37 Wer zählt die Wolken mit Weisheit, und wer schüttet die Schläuche des Himmels aus,
38 daß der Staub zu Klumpen wird[2] und die Schollen aneinanderkleben?
Die Tierwelt weist auf die Größe und Weisheit Gottes hin
39 Jagst du die Beute für die Löwin und stillst du die Begierde der jungen Löwen,
40 wenn sie in ihren Höhlen kauern, im Dickicht auf der Lauer liegen?
41 Wer verschafft dem Raben seine Speise, wenn seine Jungen zu Gott schreien und herumflattern aus Mangel an Nahrung?

Lust weiterzulesen?

Kurz mal mit dem 9 EUR Ticket weg

Zu meinem Geburtstag eine Kurzreise nach Würzburg.
Heiß, volle Abteile und eine Menge Sehenswürdigkeiten.
Gut, dass wir wieder zuhause sind.
Was bleibt.
Ein Film

So, jetzt können wir uns das Ganze gemütlich bei einem Glas Wein und wohltemperierter Atmosphäre ansehen…. wie schön 😀

Wut

So heißt das Buch, das ich zu meinem Geburtstag bekommen habe. Natürlich habe ich gleich einmal hineingelesen und mich darin wiedergefunden.

Die Autorin hat sich mit dem unbeliebten Thema, das aber jeder in sich trägt, beschäftigt. Wie entsteht Wut? Ich weiß was mich z.B. wütend macht. Es sind oft Kleinigkeiten, die das Faß zum überlaufen bringen.

Ich habe die Geschichte „Die arme Haut“ gelesen und bemerkt, dass viele Frauen darunter leiden die Verantwortung für Männer mitzutragen, besonders was die Kindererziehung und den Haushalt angeht. Die Frau trägt es zunächst gerne, aber dann, wenn die Jahre ins Land gegangen sind, bemerkt sie, dass sich nur Einer wohl fühlt und das ist meist der Mann, der sich seine Auszeiten nimmt, wann immer er möchte. Sie kann das nicht. Sie stürzt sich meist in das große Angebot der Gesellschaft, wie Beruf, Körperoptimierung und Esoterik. Das befriedigt aber nicht. Sie bekommt eine dünne Haut…

Ausschlag oder andere psychosomatische Krankheiten nehmen ihren Lauf. Zunächst kann sich niemand vorstellen, dass der Grund und die Ursachen darin liegen, dass man sich immer nur angepasst hat. Die Wut, die man sich nicht erlaubt, hat einen Weg gefunden. Doch Krankheit ist kein guter Weg.

Fazit: Ich sage was ich nicht möchte und finde einen guten Weg mich im Gebet Gott anzuvertrauen, die Bibel aufzuschlagen und darin zu lesen… was lese ich da ?

Und danach geschah es, dass David die Philister schlug und sie demütigte..
2. Sam 8,1

Ach tut das gut – vorbei ist die Wut 😀

Beschützerinstinkt

Seit einigen Tagen haben wir zwei neue Hühnchen. Nun machte der Hahn heute Anstalten sie zu bewachen, nachdem alle aus dem Stall waren. Die Kleinen verkrochen sich, weil sie nicht gerade freundlich von den älteren Hühnern empfangen wurden. So ein Tierchen weiß sich aber schnell zu schützen und schlüpft in Verstecke. Der Hahn beobachtete sie heute und es schien als bewachte er die nun zu ihm gehörenden schon größeren Küken.

Da ist mir aufgefallen, dass der Beschützerinstinkt bei männlichen Tieren stark ist. Selbst unser Ganter bewacht die Gans stark und zwickt mich schon mal, wenn ich in seine Nähe komme.

Ich dachte an die Männer unserer westlichen Gesellschaft. Ist es die Frauenbewegung gewesen, die ihnen den wichtigen Platz in Familie und Gesellschaft abgenommen hat? Frauen „stehen ihren Mann“ selbst?

Nun ist unsere Gesellschaft ein chaotischer Haufen geworden, wo keiner mehr zu wissen scheint ob er Männchen oder Weibchen ist. Wie schnell der Verfall doch voran schreitet, wenn die göttlichen Ordnungen missachtet werden.

Wie kann man zurück zu den Ordnungen? Indem man anfängt das Wort Gottes zu lesen und zu beten. Gottes Liebe und Beachtung wird nicht ohne Folgen bleiben.

Gebet

Danke HERR für Dein wunderbares Wort an uns Menschen und für den Freikauf Jesu, der unser Heiland und Retter ist. Amen

Heutige Losung:

Gott, der du uns viel Angst und Not hast erfahren lassen, du wirst uns wieder beleben. Psalm 71,20

Post zum runden Geburtstag

Habe Post vom bayerischen Ministerpräsidenten zu meinem Siebzigsten bekommen. Es wunderte mich deswegen nicht, weil ich schon des öfteren zu Events für Ehrenamtliche eingeladen wurde. Wer mich da gemeldet hat, weiß ich nicht. Ein Politiker den ich fragte, sagte mir, dass ich schon was Gutes getan haben muss, sonst wäre ich nicht hier.

Nun, ich denke es lief über das Landratsamt. Hatte ein Integratives Cafe in einem Mehrgenerationenhaus begleitet, war als Tagesmutter tätig und hielt ein Seminar zur Ermutigung und ging zu Minister Ramsauer um unsere Lage zu erörtern. Hatte einen Jugendtreff gegründet und war für Vereine (Tourismus, Autoren) in der Öffentlichkeitsarbeit (Homepage-Pflege) tätig. Besuchsdienst in Seniorenheimen folgte.

Nach und nach habe ich meine Dienste abgegeben und begann Gedichte zu schreiben.
Der Glaube an die Kraft Gottes möchte ich erwähnen, weil ich es ohne IHN nicht geschafft hätte. Seine Liebe machte mich stark. Meiner Familie sei auch Dank für alles, was sie mit mir durchlebt hat.


Verleumdung 6.0

Wir leben in einer Zeit wo das Gute schlecht geredet wird und das Schlechte gut. Am meisten ist die Unwissenheit über Gottes Wort verbreitet.

Das lädt zu Spekulationen und Verleumdungen ein.

Schade oder?

Leere

Manchmal da fühlst du dich leer,
alles weg, kommt niemand mehr?
Wartest und hoffst weiter,
auf die Himmelsleiter.

Gut so!